Betrieb
Ihre KI-Zentrale steht bei Ihnen.
JanuaPort ist ein Programm, das in Ihrem Haus läuft — auf einem Server, den Sie ohnehin haben, oder auf einem Gerät, das wir Ihnen fertig eingerichtet schicken. Es gibt keine Instanz bei uns, in die Ihre Daten fließen. Diese Seite erklärt beide Wege und was sie voraussetzen.
Das Problem
Die Technik ist selten das Hindernis. Der Betrieb ist es.
Wer KI an seine Fachsysteme lassen will, entscheidet zuerst eine Betriebsfrage — und daran scheitern die meisten Vorhaben, lange bevor es fachlich interessant wird.
„Wer betreibt das?"
Ohne eigene IT gibt es niemanden, der einen Server aufsetzt und im Blick behält. Die Frage bleibt unbeantwortet, das Projekt liegt.
„Wo liegen dann unsere Daten?"
Bei einem gehosteten Dienst laufen Belege, Kontakte und Postfächer durch fremde Systeme. Für viele Betriebe ist genau das der Grund, gar nicht erst anzufangen.
„Und wenn wir wieder rauswollen?"
Ein Zugang, der bei einem Anbieter liegt, endet mit dem Vertrag. Was davon bleibt, ist selten das, was man selbst weiterbetreiben kann.
Zwei Wege
Ein Server, den Sie schon haben — oder ein Gerät, das wir einrichten.
Beide Wege führen zur selben Anlage: dieselbe Software, dieselben Daten bei Ihnen, derselbe Funktionsumfang. Unterschiedlich ist nur, wer die Kiste stellt.
Auf Ihrem Server
Heute liveJanuaPort ist ein einzelner Container. Wo Docker läuft, läuft JanuaPort — auf einer virtuellen Maschine bei Ihrem Hoster, im eigenen Rechenzentrum, auf einem Gerät im Serverschrank.
docker compose up -d- Ein Container, ein Datenverzeichnis, Port 8484.
- Der Zugang ist ab Werk nur lokal erreichbar — nach außen öffnen Sie ihn bewusst, nicht versehentlich.
- Das 30-Tage-Trial ist eingebaut: kein Konto, kein Vertrieb, kein Anruf.
Passt, wenn es bei Ihnen jemanden gibt, der einen Server betreut — intern oder als Dienstleister.
Die JanuaPort Box
In VorbereitungEin kleines Gerät, das wir vor dem Versand vollständig einrichten. Sie stellen es ins Regal, schließen Strom und Netzwerkkabel an — die Anlage läuft in Ihren eigenen vier Wänden, ohne dass jemand bei Ihnen einen Server aufsetzen muss.
- Von uns vorkonfiguriert ausgeliefert, mit verschlüsseltem Datenträger.
- Keine eigene IT nötig — das Gerät kommt betriebsbereit an.
- Souveränität zum Anfassen: Ihre KI-Zentrale steht sichtbar bei Ihnen.
Noch nicht lieferbar. Die Box ist spezifiziert und wird gerade im Pilotbetrieb erprobt. Vorbestellungen nehmen wir entgegen und melden uns mit einem Angebot, sobald wir liefern können. Wer nicht warten möchte: Der Weg über einen eigenen Server führt heute zur selben Anlage — auch Ihr Systemhaus kann den Container einmalig einrichten.
In beiden Fällen gleich
Was der Betriebsweg nicht ändert.
Die Daten bleiben da, wo sie sind
JanuaPort läuft bei Ihnen und schickt Ihre Geschäftsdaten an kein System von uns. Auch die Lizenz braucht dafür keine Verbindung nach draußen.
Updates auf Ihren Zuruf
Neue Versionen holen Sie sich, wenn es Ihnen passt. Ihr Datenverzeichnis bleibt dabei unberührt — es überlebt jedes Update.
Erst ausprobieren, dann entscheiden
Die 30 Tage sind im Programm eingebaut, nicht an ein Konto bei uns gebunden. Was Sie in der Zeit einrichten, bleibt danach bestehen.
Ehrlich eingeordnet
Was heute läuft — und was noch nicht.
Der Weg über Ihren eigenen Server ist der Weg, den wir selbst gehen und den heute jeder gehen kann: ein Container, ein Kommando. Alles, was diese Seite darüber sagt, können Sie in der nächsten Stunde nachprüfen.
Die Box ist noch nicht lieferbar. Sie ist spezifiziert und wird gerade als Einzelstück im Pilotbetrieb erprobt — bis daraus ein Serienprodukt wird, ist es ein Stück Weg. Wir schreiben das hier hin, statt eine Lieferzeit zu versprechen, die wir nicht kennen.
Was wir nicht anbieten: den Betrieb für Sie zu übernehmen. JanuaPort ist self-hosted, und das ist keine Notlösung, sondern der Punkt. Ein stiller Zugang von uns auf Ihr Gerät gehört nicht dazu.
Häufige Fragen
Was Betriebe vorher wissen wollen.
Brauchen wir einen Server, der aus dem Internet erreichbar ist?
- Nein. JanuaPort bindet seinen Zugang ab Werk nur lokal an; im Normalfall erreichen Sie ihn aus Ihrem eigenen Netz. Ihn von außen erreichbar zu machen, ist ein bewusster, zusätzlicher Schritt — nichts, was versehentlich passiert.
Wir haben keine eigene IT. Geht das trotzdem?
- Ja, auf zwei Arten: Ihr Systemhaus richtet den Container einmalig ein — es ist ein Kommando — oder Sie warten auf die JanuaPort Box, die betriebsbereit bei Ihnen ankommt. Die Box ist noch nicht lieferbar, Vorbestellungen sind möglich.
Was passiert bei einem Update mit unseren Daten?
- Nichts. Datenbank, Zugangsdaten und Protokoll liegen in einem eigenen Datenverzeichnis, das beim Update unberührt bleibt. Sie holen die neue Version und starten neu.
Sehen Sie, was bei uns passiert?
- Nein. Es gibt keine Instanz bei uns, durch die Ihre Aufrufe laufen, und JanuaPort meldet seinen Betrieb nicht an uns zurück. Was Ihre Anlage protokolliert, bleibt auf Ihrer Anlage.
Können wir das vorher ausprobieren?
- Ja. Die 30 Tage sind eingebaut — kein Konto, keine Zahlungsdaten, kein Vertriebsgespräch. Sie brauchen einen Rechner mit Docker und ein paar Minuten.
Loslegen
Der eine Weg geht sofort. Der andere lässt sich vormerken.
Ein docker compose up, Port 8484 — das 30-Tage-Trial ist im Produkt eingebaut, ohne Konto und ohne Vertriebsgespräch. Für die Box nehmen wir eine unverbindliche Vorbestellung im Kundenbereich entgegen.